Erdgeschoss

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In dieser Halle befindet sich das Ruhr.Visitorcenter Bochum mit vielen Informationen über das Ruhrgebiet.

Der Schacht verbindet die Grubengebäude und Tagesanlagen einer Zeche. Die Schachtförderung - einschliesslich der Schachtfahrung - umfasst somit den Transport von Personen, Arbeitsmaterial und Mineralien.
Hier werden die verschiedensten Methoden der Schachtförderung anschaulich dargestellt.

Gewinnung ist der Sammelbegriff für alle bergmännischen Arbeiten, die mit dem Abbau nutzbarer Lagerstätten in Zusammenhang stehen. Die damit verbundenen vielfältigen Verfahren werden hier dargestellt.

Diese Ausstellung zeigt die Entwicklung der Abbauverfahren anhand von vielen Modellen auf. Neben den Abbauverfahren werden auch viele Grubenbilder gezeigt. Des Weiteren zeigen viele weitere Modelle die Veränderung der Wohnungen der Bergleute im Laufe der Zeit. Highlight der Ausstellung ist das Modell der Zeche Germania, Dortmund

In einer Rotunde werden die Handwerkszeuge des Bergmannes präsentiert. Dabei werden Werkzeuge aus allen Epochen und Arbeitsbereichen von der Vorgeschichte bis zur Hochindustriellen Zeit um 1950/60 vorgestellt.

Trotz Umbau ist hier u.a. die Ronde Salpeter in Chile zu bestaunen

In dieser Halle befinden sich zahlreiche, zur Verdeutlichung aufgeschnittene Maschinen, die die Funktionsweise der Wasserhaltung und Bewetterung erklären. Dazu gehören alle Maschinen, die die Grubenbaue von Wasser frei halten, als auch Maschinen, die die Grubenbaue mit sauerstoffhaltiger Luft versorgen.

Die ehemalige Halle 17 hat früher die Ausstellung um das Bildnis der Heiligen Barbara beinhaltet. Jetzt wird diese Halle von unseren Museumspädagogen benutzt. Die Ausstellung zum Bildnis der Heiligen Barbara befindet sich nun in Halle 23

Diese Halle beschäftigt sich mit den Ewigkeitsaufgaben, die der Bergbau hinterlässt.

Aktuelle Sonderausstellung: Schätze der Anden - Chiles Kupfer für die Welt.


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Obergeschoss

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Die Sammlung "Kunst und Kultur" beschäftigt sich mit der Kunst, die durch den Bergbau beeinflusst worden ist. Hier werden Plastiken, historische Zeitschriften, Bilder und Zeichnungen bis hin zu antiken Münzen ausgestellt. Das älteste Exponat ist ein Steinrelief aus dem 3. Jarhundert nach Christus

Die mineralogische Sammlung zusammen mit versteinerten Fossilien geben Auskunft nicht nur über die Erdgeschichte, sondern auch über die Entwicklung der Tier- und Pflanzenwelt. Mittelpunkt der Ausstellung ist der versteinerte Kern eines etwa 300 Millionen Jahre alten Baumstammes.

Diese Ausstellung beschäftigt sich mit den natürlichen Vorkommen von Erzen, sowie von edlen Metallen und Steinen.
In zwei Nebenhallen befindet sich zusätzlich noch eine Ausstellung zur Systematischen Mineralogie.

Diese Ausstellung beschäftigt sich mit den Methoden, die dazu dienen, die Hohlräume, die durch den Bergbau geschaffen wurden, abzusichern. Dazu zählt auch die wohl bedeutenste Geleuchtsammlung, die in dieser Halle ausgestellt ist.

Diese Halle befindet sich derzeit im Umbau!
Wir bitten um Verständnis!

Diese Halle befindet sich derzeit im Umbau!
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Diese Ausstellung zeigt anhand von technischen Vorkehrungen und Originalgeräten Methoden zur Rettung der Bergmänner. Daneben beinhaltet die Ausstellungshalle im Übergang zu Halle 20 noch viele detaillierte Modelle über das Kokereiwesen

Diese Ausstellung präsentiert die vier Kernbereiche "Brikettierung", "Zerkleinerung", "Klassierung" und "Sortierung" anhand von vielen interessanten und detaillierten Modellen. Highlights sind die Ausstellung von Schmuckbriketts, die Einstrang-Schubkurbelpresse, Ringwalzenpresse oder die Temperenzaufbereitungsanlage der Grube Waldhausen

Aktuelle Sonderausstellung: Schätze der Anden - Chiles Kupfer für die Welt.


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Untergeschoss

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In dieser Ausstellung können neben vielen größeren Fördermaschinen auch noch andere interessante Objekte betrachtet werde. So wird hier anhand von Förderwagen und von 18 Tafeln die Entwicklung von Fördergefäßen und -wagen erläutert. Ein Highlight in dieser Halle ist mit Sicherheit die Ausstellung des größten Steinkohlebrockens der Welt.

Hier ist die wohl derzeit größte und umfassendste Ausstellung zu der "Bergbau-Heiligen" St. Barbara zu finden.

Sollte Sie während des Besuches der Hunger überkommen oder Sie Durst bekommen, so können sie sich hier in der Cafeteria verpflegen. Die Cafeteria ist zu den selben Zeiten wie das Museum geöffnet.


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Deutsches Bergbau-Museum . Am Bergbaumuseum 28 . 44791 Bochum
Infoline: 01805 - 877234 (0,14 €/Min. aus dem Festnetz der dt. T-Com)
Tel.: +49-(0)234-5877-0
info(at)bergbaumuseum(dot)de



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